Postkarte aus: Cordoba, Spanien

Cordoba, Mezquita

Die Mezquita von Cordoba bei Nacht.

In der Dunkelheit der Nacht ist die Kathedrale, hineingebaut einst mitten in die Mezquita, eine der bis heute größten Moscheen der Welt, noch besser zu sehen, als am Tag. Sie überragt die flachen Dächer der Mezquita, sitzt wie ein Trumm darin und zeigt: Ich hab hier jetzt das Sagen. Erst 2006 hat die Kirche einfach 30 Euro Gebühr für den Eintrag ins Grundbuch bezahlt, jetzt gehört ihr das alles. Immerhin muss jeder 8 Euro Eintritt zahlen, der das Bauwerk besichtigen möchte. Da kommt bei fast 1,5 Millionen Touristen jährlich schon ein kleines Sümmchen zusammen.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.