Eine Postkarte aus: Münchsteinach

Münchsteinach

Der Friedhof am Münster von Münchsteinach

Hier war ich im vergangenen Jahr das erste Mal, da waren beide Kreuze auf dem Grab frisch und der Lack ohne Risse. Jetzt stehen sie immer noch so, sehen allerdings bereits etwas verwittert aus. So unscheinbar Münchsteinach auch ist, trotz seinem großartigen Münster, hierher kommen immer wieder Menschen, die genau dieses Grab auf dem Friedhof suchen.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.

 

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