Postkarte aus: Cordoba, Spanien

Cordoba, Mezquita

Die Mezquita von Cordoba bei Nacht.

In der Dunkelheit der Nacht ist die Kathedrale, hineingebaut einst mitten in die Mezquita, eine der bis heute größten Moscheen der Welt, noch besser zu sehen, als am Tag. Sie überragt die flachen Dächer der Mezquita, sitzt wie ein Trumm darin und zeigt: Ich hab hier jetzt das Sagen. Erst 2006 hat die Kirche einfach 30 Euro Gebühr für den Eintrag ins Grundbuch bezahlt, jetzt gehört ihr das alles. Immerhin muss jeder 8 Euro Eintritt zahlen, der das Bauwerk besichtigen möchte. Da kommt bei fast 1,5 Millionen Touristen jährlich schon ein kleines Sümmchen zusammen.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.

Eine Postkarte aus: Stralsund

Stralsund, Ozeaneum

Stralsund, Ozeaneum

An der Ostseeküste war das Wetter im Juni nicht immer nur warm und sonnig, sondern kalt und regnerisch. Ganz wie es wollte. Dafür gab es das Ozeaneum in Stralsund: Viel Wissenswertes über Meere, speziell Ost- und Nordsee, dazu Aquarien. Hier schwebten die Quallen schwerelos, die als glibbrige Pakete von den Ostseewellen sonst auf den Sand getragen werden und dort langsam eintrockneten. Ich könnte diesen schwebenden Wesen aus einer anderen Welt stundenlang zuschauen und mich dabei ebenso schwerelos träumen. Irgendwann meldete sich die Wirklichkeit um mich herum zurück, plärrten Babys auf den Rücken ihrer Väter, verlangten Kinder nach Keksen und Saft, patschten auf die Aquariumscheiben: „Guck mal, der schwimmt jetzt zu mir“.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.

Eine Postkarte aus: Lindau am Bodensee

bodensee 045

Bodensee: Der Hafen von Lindau

Hier saßen wir – nach der Bootsfahrt über den See einfach herum, am Ufer, hörten, wie die kleinen Wellen plätscherten, sahen, wie die Tauben nach Brotkrumen und was auch immer pickten, guckten, wie die Sonne langsam vom Horizont verschwand. Je dunkler es wurde, desto strahlender leuchteten die Lichter an Leuchtturm, Löwe und Hafen. Bis sich der Hunger meldete und ich mir dachte: Bodensee? Felchen! Da müssen Felchen auf dem Teller sein, nur dann bin ich wirklich am Bodensee. Die Suche in Lindau nach Felchen begann – doch das ist eine andere Geschichte.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.

Eine Postkarte aus: Münchsteinach

Münchsteinach

Der Friedhof am Münster von Münchsteinach

Hier war ich im vergangenen Jahr das erste Mal, da waren beide Kreuze auf dem Grab frisch und der Lack ohne Risse. Jetzt stehen sie immer noch so, sehen allerdings bereits etwas verwittert aus. So unscheinbar Münchsteinach auch ist, trotz seinem großartigen Münster, hierher kommen immer wieder Menschen, die genau dieses Grab auf dem Friedhof suchen.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.

 

Eine Postkarte aus: Gößweinstein

gössw, 273

Gößweinstein: Kirche und Burg

 

Ihr Lieben,

Der Sturm Niklas ist überstanden, im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Zwar ist jetzt einer der beiden Gößweinsteiner Osterbrunnen ziemlich ramponiert, wir sind es jedoch nicht. Ob das Gnadenbild in der Basilika hier seine Finger im Spiel hatte?

Viele liebe Grüße – bis zur nächsten Postkarte.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.