Projekt 52: Winter am Walberla

Jeden Morgen erwacht der Tag und mit ihm die Lust, in die Welt hinauszuziehen. Wohin des Wegs ich gehe, richtet sich nach Wind und Wetter, Lust und Laune: Heute geht es hoch auf den Berg, aufs Walberla, der immer von ferne grüßt, sobald ich mit dem Auto in Richtung Forchheim unterwegs bin.

Die Sonnenstrahlen wärmen in der eisigen Luft, doch je höher ich steige, desto rauer weht der Wind. So leiste ich der Walburga, die vor ihrer Kapelle steht, nur kurz Gesellschaft. Ob ihr kalt ist, so wie sie bei Wind und Wetter draußen warten muss? In der kleinen Kapelle könnte sie Schutz finden, leider ist die Tür fast immer fest verschlossen. Die Schlittenkufen der Kinder spurten Parallelen in den Schnee, die im Sonnenlicht golden glänzen und bis hoch zur Spitze führen. Von hier aus ist die Sicht weit, so lange, bis die Dämmerung kommt.

projekt52_2.jpgDas ist mein Beitrag zum Projekt 52 bei Frau Mondgras. Eigentlich gilt es, jede Woche ein Bild zum Thema zu finden, doch der Januar ist schon so weit. Deswegen habe ich viele Bilder auf dem Weg zum Walberla gemacht und sie zu einem kleinen Film zusammengepackt. Viel Vergnügen damit.

Edit: Da habe ich doch gestern glatt vergessen, Frau Mondgras zu verlinken. Wird prompt nachgeholt: Da ist der Link. 

Die Musik stammt von:
Kostenlose Musik von Frametraxx Banner

Der Fernwehpark in Hof

Jede Sehnsucht ist eine Suche nach etwas
Wo irgendetwas zu fehlen scheint, sehnt sich der Mensch nach der passenden Ergänzung. Wer alleine ist, richtet seine Sehnsucht auf einen vollkommenen Partner. Wem etwas zum Glück fehlt, der sehnt sich nach der Verheißung: So wie sich der Reisende, kaum angekommen, schon das nächste Ziel setzt und der Bergsteiger den nächsten Gipfel bezwingen möchte. Es ist nicht die Stadt, die Landschaft, die Gegend, die reizt, sondern das Gefühl, unterwegs zu sein, zu sich und zu anderen, Grenzen zu überwinden und Gefahren zu meistern.
Die Griechen nannten die Sehnsucht Epithymia, ein intensives Gefühl, ein Verlangen, abgeleitet vom Wort für Bewegung, Sturm und Lebenskraft: Thymós. Die römischen Philosophen nannten die Sehnsucht Desiderium: Hier bezeichnet es den brennenden Wunsch, nach den unerreichbaren Sternen zu greifen. So ähnlich ist es mit der Sehnsucht, selbst wenn man ihr näher kommt – richtig nahe kommt man ihr nicht und festhalten lässt sie sich schon gar nicht.
„Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf der Welt seine Sehnsucht stillen kann. Die menschliche Realität ist von Natur aus unglückliches Bewusstsein ohne mögliche Überschreitung des Unglückszustands. Der Mensch ist ein Drama.“ erklärt Jean Paul Sartre die Sehnsucht und zeigt zugleich, dass sie auch eine Sucht ist.
Der Philosoph Kant definiert die Sehnsucht als einen leeren Wunsch, der die Zeit zwischen dem Begehren und Erwerben des Begehrten vernichten kann. Während Hoffnung auf erreichbare Ziele gerichtet ist, stellt sich die Sehnsucht dann ein, wenn diese enttäuscht oder aber lange nicht erfüllt wird. Je drängender die Sehnsucht wird, um so mehr wird sie zu einer Sucht.
Wie eine Sehnsucht nach der weiten Welt sichtbar werden kann, das lässt sich im oberfränkischen Hof besichtigen: Hier sind es nur noch wenige Kilometer bis zur ehemaligen innerdeutschen Grenze, auch Tschechien ist nicht weit entfernt. Aus Hof ziehen die Menschen weg, es gibt hier wenig Arbeit. Eine Doppelhaushälfte wäre mit rund 75.000 Euro gut bezahlbar, allerdings zieht hier kaum jemand wegen der niedrigen Hauspreise hin. Im Fernwehpark Hof hat die Sehnsucht ein Zuhause: Viele Schilder aus aller Welt künden von den Zielen, die es auf der ganzen Welt zu entdecken gibt.
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Klaus Beer: Initiator des Fernweh-Parks in Hof

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Der Fernwehpark in voller Breite.

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Schilder im Fernwehpark.

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Schilder im Fernwehpark.

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Die Schilder der Sehnsucht zeigen überall hin.

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Gegenüber: Das Fernweh-Diner.

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Im Fernweh-Diner sind die Handabdrücke vieler Menschen verewigt.

Die Franken-Blogger waren ebenfalls schon im Hofer Fernwehpark und haben einen Beitrag dazu gedreht: Der Fernwehpark in Hof. 

Das ist mein Beitrag zu Paleicas 12 magischen Mottos, in diesem Fall: „Schilder & Schriften“. Der Klick auf den Link führt zu den anderen Teilnehmern.

 

Spanien im August

Einen ganzen Monat waren wir in Spanien unterwegs: In Sevilla, Cordoba, Malaga und Granada. Da blieb Zeit genug, alles auf uns wirken zu lassen und mit den Orten ein wenig vertrauter zu werden. Heiß war es, da war es auch gut, dass wir genügend Zeit mittags für die Siesta hatten, ohne ständig daran zu denken, was wir alles verpassen würden. Wir konnten in Ruhe dem weißen Kaninchen folgen, statt im Dauerlauf alle Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Ich werde jede einzelne Station noch ausgiebig vorstellen, hier möchte ich einfach einen ersten Eindruck vermitteln, mit einem Bild in schwarz-weiß aus jeder Stadt – und einem Bild aus den Dörfern in der Sierra Nevada.

Als ich vor mehr als 30 Jahren meine ersten Bilder selbst fotografiert habe, waren diese in den meisten Fällen schwarz-weiß. Das lag nicht nur daran, dass die Filme billiger waren, sondern auch daran, dass ich die Filme damals selbst entwickeln konnte und die Bilder ebenfalls selbst machen konnte. Von diesen Bildern sind – im Laufe der Jahre und vieler Umzüge – kaum noch welche vorhanden. Doch ganz vergessen habe ich die Schönheit der schwarz-weißen Bilder nie.

Seit mir mein Vater seine alte Spiegelreflexkamera geschenkt hat, habe ich wieder schwarz-weiße Analog-Filme im Schrank. Und warte auf die passende Gelegenheit, beides einzusetzen. Bis es so weit ist, nehme ich gelegentlich Bildern ihre Farbe, wie diesen hier – und beteilige mich an passenden Blogparaden, wie dieser von Aleksandra. Denn was nutzen die ganzen Schönheiten, wenn sie niemand betrachtet?

Sevilla.

Sevilla: Der Real Alcazar, der Königspalast mit seinen Gärten.

Cordoba.

Cordoba: Die Mezquita.

Malaga.

Malaga: Die Feria.

Granada.

Granada: Die Alhambra.

Sierra Nevada.

Die Dörfer in den Alpujarras, einem Teil der Sierra Nevada.

Postkarte aus: Cordoba, Spanien

Cordoba, Mezquita

Die Mezquita von Cordoba bei Nacht.

In der Dunkelheit der Nacht ist die Kathedrale, hineingebaut einst mitten in die Mezquita, eine der bis heute größten Moscheen der Welt, noch besser zu sehen, als am Tag. Sie überragt die flachen Dächer der Mezquita, sitzt wie ein Trumm darin und zeigt: Ich hab hier jetzt das Sagen. Erst 2006 hat die Kirche einfach 30 Euro Gebühr für den Eintrag ins Grundbuch bezahlt, jetzt gehört ihr das alles. Immerhin muss jeder 8 Euro Eintritt zahlen, der das Bauwerk besichtigen möchte. Da kommt bei fast 1,5 Millionen Touristen jährlich schon ein kleines Sümmchen zusammen.

Postkarten waren einmal? Nein, Postkarten sind immer noch schön. Früher diente die Post- oder Ansichtskarte dazu, dem Empfänger zu zeigen, wo ich bin, dass es mir gut geht – und dass ich an diejenigen denke, die zu Hause bleiben mussten. Zwar wurden in Zeiten von Mails und Statusmeldungen auf Facebook die Postkarten weniger, trotzdem sind sie wunderbare kleine Textminiaturen.

Deswegen zeige ich hier regelmäßig einmal im Monat eine Postkarte, von einem Ort, an dem ich einmal war. Wer mag, kann sich anschließen, eine Postkarte in seinem Blog mit einem kleinen Text versehen – und hier verlinken. Für diese Reihe habe ich mir den 11. jeden Monats ausgesucht. Wer mitmachen mag, verlinkt seinen Beitrag einfach unten als Kommentar: So finde ich – und andere Postkartengucker – diesen im weltweiten Netz.

Eine Reise in die Nürnberger Unterwelt

In den Mythen der alten Zeiten war die Unterwelt das Reich der Toten, ein Ort, in dem alle Schrecken und Qualen zu Hause waren. Ein Ort, von dem sich gruselige Geschichten am heimischen Feuer erzählen ließen, vor dem die Alten warnten, damit die Jüngeren nicht zu übermütig wurden.

Später wurde die Unterwelt ein Synonym für die Welt der Verbrecher, der Zwielichtigen, die den Unterhalt ihres Luxuslebens nicht mit mühsamer Arbeit, sondern mit leichter Beute bestreiten wollten, auf dass sie mit Goldketten behangen aus dicken Autos posieren konnten.

Tief unter der Erde verdienten die Bergarbeiter mühevoll ihren Lohn, nah dran an der Hölle, dort, wo nach alter Überlieferung der Teufel wohnt. Sie kratzten und pickelten mühsam das Erz aus der Grube, schürften Gold und Silber und konnten doch vom geförderten Reichtum oft nicht einmal genug Brot für die hungrigen Mäuler ihrer Kinder kaufen.

Albrecht Dürer Denkmal in Nürnberg

Während ein Aufstieg im gläsernen Aufzug, in der Riesenradgondel oder dem Flugzeug ein wohliges Kribbeln im Bauch erzeugt, weil es Richtung Himmel und Glückseligkeit geht, löst der Abstieg in die Unterwelt eher Unbehagen aus. Doch für knapp neunzig Minuten lässt sich der Schauder in Nürnberg wohlig genießen: Während Albrecht Dürer von seinem hohen Podest als Denkmal über die Stadt herabschaut, führen hinter seinem Rücken die Treppenstufen tief hinab in die Unterwelt: Himmel und Hölle liegen nirgendwo weit auseinander, auch in Nürnberg nicht.

Hinein geht es nur mit einem Führer, der Schlüsselgewalt über das Eingangsgitter besitzt. Vor 500 Jahren war Nürnberg eine reiche und mächtige Stadt: Die Eisenstraße und die Salzstraße kreuzten sich, Waffen und Rüstungen aus Nürnberg wurden in die ganze Welt exportiert und Händler aus der Stadt reisten dorthin, wo der Pfeffer wächst. Zwei, vielleicht drei Reisen reichten im Leben aus, damit sie sich als reiche Pfeffersäcke zur Ruhe setzen konnten. Doch was heute eine kurze Urlaubsreise ist, dauerte damals mehrere Jahre, betrug doch die Reisegeschwindigkeit nur 30 Kilometern pro Tag. Zwischen Nürnberg bis München lagen fünf Tage Reisezeit, bis zum Ende der Welt, das hinter Indien lag, waren Reisende gut anderthalb Jahre unterwegs. Wenn sie Glück hatten, also nicht ausgeraubt oder erschlagen wurden, dann kamen sie zurück nach Nürnberg, schwer beladen mit Gewürzen. Ein einziger Pfefferkuchen, der heute auf dem Christkindlesmarkt mit Zwofuffzich noch zu teuer scheint, kostete im Mittelalter – umgerechnet, versteht sich – fünfhundert Euro, so viel wie ein i-Phone. Das war kein Naschkram für mal eben so quengelnde Kinder, das war wie Auster mit Schampus und Trüffel zusammen, also eine Leckerei nur für diejenigen, die sich einen solchen Luxus leisten konnten.

Da konnten die reichen Pfeffersäcke gut ein Viertel von ihrem Gewinn abgeben, ohne dass sie etwas vom Verlust spürten. Ganz im Gegenteil: Wer sicher gehen wollte, dass er nach dem Tod in den Himmel gelangt, musste genügend Geld in fromme Werke investieren. Auch Albrecht Dürer wusste genau, als er sich 1509 das Haus unterhalb der Nürnberger Kaiserburg kaufte, dass es in seiner Heimatstadt genügend reiche Kaufleute gab, die sich seine Rechnungen leisten konnten.

Nürnberger Unterwelt

Steinreich waren die Bürger dieser Stadt, sie bauten ihre Häuser komplett aus Stein und nicht aus Holz. Deswegen brannte Nürnberg niemals vollständig ab, sondern nur einzelne Straßenzüge, Holzhäuser und Fachwerkhäuser, die in engen, winkligen Nebengässchen standen. Ein Stadtbrand, wie er in manch anderen Städten wütete und diese fast vollständig in Schutt und Asche legte, ist in Nürnbergs Chronik nicht verzeichnet. Erst im Hagel der Bomben vor gut 70 Jahren wurde die Stadt gründlich zerstört. Die Häuser aus Stein schützten nicht vor der Last, die todbringend vom Himmel fiel.

An einer dieser Bomben führt der Weg in die Unterwelt vorbei, sie hängt an der Wand und erinnert an finstere Zeiten. Gasschleuse. Nürnberg wurde insgesamt 17 mal von den Alliierten Luftstreitkräften bombardiert, das letzte Mal am 2. Januar 1945. Von den Gebäuden in der Innenstadt stand nichts mehr. Für diese Angriffe gab es gleich vier Gründe:

1. Es war die Stadt der Reichsparteitage.

2. Hier lebten insgesamt 3,5 Millionen Menschen.

3. Die Donau ist nicht weit entfernt: War es weiter südlich zu neblig für die Fliegerstaffeln, nutzten sie Nürnberg als beliebtes Ausweichziel und warfen ihre Bomben ab, damit der Sprit für den Rückflug reichte.

4. Der Hauptgrund: Industrie und Verkehr. Seit dem Mittelalter wurden hier Waffen und Rüstungen geschmiedet, schließlich lag Nürnberg auch an der Eisenstraße. Weil die Schienen, die durch Nürnberg führten, eine wichtige Verbindung zwischen West und Ost waren, auf denen Nachschub und Soldaten zu den Fronten gelangten, waren der Hauptbahnhof und der Rangierbahnhof Ziele der Angriffe.

Dank der Nürnberger Unterwelt überlebten relativ viele Menschen die Angriffe: Unten fanden sie Platz, auch wenn es mehr als eng war: Dicht gedrängt standen alle und blieben so lange dort, bis Entwarnung war, und wenn es acht Stunden dauerte.

Nürnberger Unterwelt

Dabei war die Nürnberger Unterwelt nicht gebaut, um vor den Bomben zu schützen. Am 11. November 1380, vor mehr als siebenhundert Jahren also, erließ der Rat der Stadt ein Gesetz für alle Bier brauenden Nürnberger: Diese mussten unter ihren Häusern einen Keller graben, als Kühlschrank gewissermaßen. Zu diesem Keller besaß der städtische Beamte die Schlüsselgewalt, damit kein Bierbrauer das flüssige Brot panschen und die Kunden betrügen konnte.

Während heutzutage etwa ein Drittel des Einkommens für Lebensmittel ausgegeben wird, waren es im Mittelalter noch fast vier Fünftel. Buk der Bäcker die Brötchen zu klein, drohte ihm die Todesstrafe. Große Brötchen und haltbares Bier waren für gerade für die einfache Bevölkerung einfach (über-) lebensnotwendig. Für die Luftzirkulation in den Kellern gab es Luftschächte an den Häusern: Warme Luft stieg nach oben und kalte sank nach unten. Dank dieser stetigen Luftbewegung wuchs unten in den Kellern kein Schimmel.

Nürnberger Unterwelt: Fass mit Wasser

Im Mittelalter und bis in die Neuzeit hinein dürfte Durchfall die meisten Todesfälle verursacht haben, weit mehr, als jede Pestepidemie und jeder Krieg. Da war kühle Lagerung von Lebensmitteln gefragt, bei der nicht das nur Bier, sondern auch Getreide, Fleisch, Obst und Gemüse so lange haltbar waren, wie nur möglich. Das Reinheitsgebot von 1516 rettete bestimmt einige Menschenleben: Ab jetzt durften nur noch Gerstenmalz, Hopfen und Wasser zum Bierbrauen verwendet werden. Da Gerste keinen „Kleber“ enthält, ließ sich aus diesem Getreide kein Brot backen – und der Weizen blieb für das Brot übrig.

 

 

Gerste für Malz

Übrigens war es damals üblich, dass bereits zweijährige Kinder Bier tranken: Das sorgte für Ruhe in Kinderzimmer und Schule. Doch es verhinderte auch, dass die Kinder an Durchfall starben, weil sie verseuchtes Wasser tranken.

Nürnberger Unterwelt

Nürnberg steht auf Sandstein: Das lässt sich an der Nürnberger Burg eindrucksvoll erkennen. Da er sich relativ leicht bearbeiten lässt, kam ein Kellerbauer im Winter am Tag einen Kubikmeter weit. Bis die Keller so weit ausgebaut waren, wie sie heute sind, hat es dennoch eine Weile gedauert.

Nürnberger Unterwelt

Das alles – und noch viel mehr über das Bierbrauen in vergangenen Zeiten kann jeder selbst sehen und hören, der sich auf eine Entdeckungstour mit einem Führer durch die Nürnberger Unterwelt begibt. Es lohnt sich!

Nürnberger Unterwelt

Und zum Abschluss gibt es ein Bier, ein Rotbier. Das ist selten und es lohnt sich auch.
(Nein, tut es nicht, sagt die Lieblingshausziege)

Die Termine für die Führungen durch die Nürnberger Unterwelt stehen auf der Webseite: Klick öffnet den Link: Historische Felsengänge.

Weitere schöne Bilder von einer Bunkerführung durch den Panierskeller gibt es bei Marco zu sehen. Klick auf den Link: Wenz.de.